Verweise
Datenbezüge (54)
Die Aktion Blau wurde zum Markenzeichen in Rheinland-Pfalz für integrierte und nachhaltige Wasserwirtschaft. Diese Veröffentlichung stellt im ersten Teil alle Programme, Strategien und wegweisende Projekte vor. Im zweiten Teil werden beispielhafte Projekte der Aktion Blau vor Ort der letzten 10 Jahre dargestellt.
Die Behandlung von kommunalem und gewerblich-industriellem Abwasser leistet einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Gewässer.
In Rheinland-Pfalz wird das Abwasser in 672 kommunalen Anlagen mit einer Gesamtausbaukapazität von etwa 7,2 Mio. Einwohnerwerten behandelt.
Die größten kommunalen Kläranlagen befinden sich in Mainz (Ausbaugröße 400.000 EW), Koblenz (Ausbaugröße 320.000 EW) und Kaiserslautern (Ausbaugröße 210.000 EW). Das Abwasser der Stadt Ludwigshafen sowie angrenzender Gemeinden (Ausbaugröße rd. 300.000 EW) wird in der Kläranlage der Firma BASF behandelt und in den Rhein eingeleitet.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite www.wasser.rlp-umwelt.de
Das Instrument "Abwasserbeseitigungskonzept" (ABK) ist eine wichtige Grundlage für die mittelfristige Investitionsplanung der Kommunen und für die Aufstellung und Fortschreibung der Maßnahmenprogramme zur Wasser-rahmenrichtlinie. Mit der freiwilligen Fortführung der Abwasserbeseitigungs-konzepte werden der Stand 2009 sowie die geplanten Maßnahmen der Abwasserbeseitigung gegenüber der zuständigen Wasserbehörde dargelegt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite www.geoportal-wasser.rlp.de.
Die sichere Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen bei der Einleitung von Abwässern in Gewässer bedingt einen einwandfreien Betrieb der Kläranlagen ebenso wie die Überwachung der Abwasserbeschaffenheit.
Die systematische Überwachung der kommunalen Kläranlagen wird dabei in zwei sich ergänzenden Formen durchgeführt:
- Überwachung durch die Behörde (staatliche Überwachung)
- Überwachung durch den Einleiter selbst (Selbstüberwachung)
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Die Anzahl der Regenüberlaufbecken stieg im Zeitraum von 1998 bis 2013 um rd. 37 %. Ende des Jahres 2013 betrug das Beckenvolumen der Regenüberlaufbecken etwa 1,1 Mio. m³. Im selben Zeitraum konnte durch Auflassung oder Umbau von Regenüberläufen zu Regenüberlaufbecken die Anzahl der Regenüberläufe um rd. 15 % reduziert werden.
In der Broschüre "Beobachten, Untersuchen, Bewerten - Messnetze der Wasserwirtschaft" werden die quantitativen und qualitativen Messnetze des Landes Rheinland-Pfalz sowie deren Aufgaben und Produkte vorgestellt.
Bericht zu jährlich gemessenen chemischen Daten der Rheinwasseruntersuchungsstation Mainz-Wiesbaden.
Morphologische, hydrologische, chemische und physikalische Faktoren bestimmen die Zusammensetzung der Gewässerbiozönosen. Um diese Unterschiede bei der Bewertung des ökologischen Zustandes der Fließgewässer nach Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigen zu können, werden die Gewässer gruppiert - also Gewässertypen zugeordnet. Folgende Hauptkriterien, die für die Ausprägung der aquatischen Biozönosen entscheidend sind, wurden bundesweit nach den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie festgelegt:
· Gewässergröße (Bach, Fluss, Strom)
· Geologie (silikatisch/karbonatisch)
· Substrat (Fein-/Grobmaterial)
· Höhenlage (Alpen/ Mittelgebirge/Flachland)
Für Rheinland-Pfalz ergeben sich daher neun biozönotische Gewässertypen.
Bilanz 1994 - 1999
Förderschwerpunkt "ölologisch standortgerechte Landnutzung, Renaturierung von Bachauen und Schaffung natürlicher Retentionsräume zum Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Nahe.
Diese Datenbankanwendung des Ministeriums für Umwelt und Forsten ermöglicht die Abgabe von Eigenüberwachungsberichten gemäß der Eigenüberwachungsverordnung EÜVOA über das Internet
Kläranlagen sind energetische Großverbraucher. Sie sollen nach Vorgabe der Abwasserverordnung so errichtet, betrieben und benutzt werden, dass eine energieeffiziente Betriebsweise ermöglicht wird. Das bei der Abwasserbeseitigung vorhandene Einsparpotenzial soll genutzt werden, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar ist.
Der Stromverbrauch von Kläranlagen ist abhängig vom eingesetzten Reinigungsverfahren, aber auch von den örtlichen Randbedingungen wie etwa unterschiedliche Gefälle im Einzugsgebiet und damit Energiebedarf bei Pumpen. Kleine Kläranlagen haben außerdem in der Regel einen spezifisch höheren Energiebedarf als große. Der größte Anteil der verbrauchten Energie kommt in der biologischen Behandlung zur Belüftung der Becken zum Einsatz.
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In dem vorliegenden Bericht werden die erfassten Daten des Jahres 2011 verglichen und ausgewertet. Damit wird das Projekt „Steigerung der Energieeffizienz auf Abwasseranlagen“ des Umweltministeriums aus dem Jahr 2007 fortgeführt und es werden zukünftige handlungsschwerpunkte im Bereich der Energieeffizienz aufgezeigt.
Das öffentliche Kanalnetz in Rheinland–Pfalz hatte Ende 2013 eine Länge von etwa 28.200 km, dies ist eine Zunahme gegenüber 2010 um ca. 2 %. Hierbei entfallen mittlerweile 6.200 km auf Schmutzwasser- und 4.800 km auf Regenwasserkanäle. Es ist eine kontinuierliche Zunahme der Schmutzwasserkanäle von 11 % im Jahr 1995 auf 22 % im
Jahr 2013 zu verzeichnen, dennoch sind die Kanäle überwiegend als Mischwasserkanäle ausgeführt.
Ein Beispielkatalog für die gewässerunterhaltungspflichtigen Kreise, Städte und Verbandsgemeinden
In Rheinland-Pfalz wird sowohl die Berufs- als auch die Freizeitfischerei praktiziert. Rund 85.000 Personen üben die Freizeitfischerei aus. Es existieren 18 Flussfischereibetriebe an Rhein und Mosel, 11 Haupt- und 6 Nebenerwerbsbetriebe in der Forellen- sowie 4 Haupt- und 2 Nebenerwerbsbetriebe in der Karpfenteichwirtschaft.
Auskunftssystem "Biologie" der Fließgewässer.
Chemische Grundparameter und biologische Daten (Makrozoobenthos) von 1900 Messpunkten.
Auskunftssystem "Chemie" der Fließgewässer.
Chemische Messgrößen von ca. 90 Messstellen, davon 6 Gewässeruntersuchungsstationen mit kontinuierlicher Überwachung von Sauerstoff, Temperatur, pH-Wert, Trübung und elektrischer Leitfähigkeit, sowie ständiger automatischer Probenahme.
Das private Kanalnetz in Rheinland-Pfalz ist etwa doppelt so lang wie das öffentliche Netz. Auf der Grundlage von Zustandserfassungen werden im kommunalen Bereich die notwendigen Sanierungen durchgeführt. Dies ist auch für die privaten Hausanschluss- und Grundleitungen erforderlich.
Diese Karte stellt ein landesweites Ergebnis der VOR-ORT-Kartierung nach einem umfangreichen Bewertungsverfahren zur Gewässerstruktur an allen wasserwirtschaftlich bedeutsamen Gewässern. Die Gewässerstrukturgütekarte dokumentiert die Defizite und die Fortschritte bei der Wiederherstellung funktionsfähiger Gewässer.
Die Gewässergütekarte dokumentiert die Verringerung der organischen Belastungen der Gewässer, die durch überwiegend kommunale und industrielle Abwassereinleitungen mit leicht abbaubaren industriellen Substanzen zustande kommen.
Untersuchungen zur Analyse und zur Bewertung der ökomorphologischen Struktur von Fließgewässern.
Diese Broschüre zeigt die Ergebnisse der Strukturgütekartierung von 1996 - 2000 (über 10.000 Gewässerkilometer). Weiter werden erste Auswertungen der Gewässerstruktur aufgezeigt und Handlungsmöglichkeiten zur Gewässerentwicklung vorgestellt.
Die Gewässertypenkarte und die 96 kartierten Referenzgewässerstrecken mit Steckbriefen sind ein bundesweiter Maßstab für die Gewässerstrukturgütekartierung und im Gewässertypenatlas zusammengefasst.
Dieser Wanderführer beinhaltet Wander- und Radwege an Gewässern, der auf besondere Strukturen am Gewässer hinweist und wasserbauliche Einrichtungen erläutert. Zu jedem Wanderweg gibt es Kartenmaterial und Bilder, Informationen zu Klima, Hydrogeologie, Grundwasser, Geologie, Gewässergüte, Gewässerstruktur und zum Gewässertyp.
Die Entsorgung der Industrieabwässer in von der Industrie betriebenen Abwasseranlagen leistet einen wichtigen Beitrag zur Reinhaltung der Gewässer. Der Kartendienst zeigt die Standorte industrieller Abwasseranlagen in Rheinland-Pfalz.
Den Geodatendienst finden Sie auf der Seite https://wasserportal.rlp-umwelt.de/geoexplorer.
Lageplan der IVU-relevanten Betriebsstandorte in Rheinland-Pfalz.
Eine interaktive Karte finden Sie auf der Seite http://www.geoportal-wasser.rlp.de.
Kanäle sind die unterirdische Infrastruktur zur Ableitung der Abwässer zu den Kläranlagen.
Das Kanalsystem kann in zwei Systemen aufgebaut sein. Unterschieden wird in Trennkanalisation oder Mischkanalisation. Im Trennsystem werden getrennte Kanäle für Niederschlagswasser und Schmutzwasser angelegt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite www.wasser.rlp-umwelt.de
Lage und Stammdaten der kommunalen Kläranlagen werden in der Datenbankanwendung KAWBA verwaltet.
Eine interaktive Karte finden Sie auf der Seite http://www.geoportal-wasser.rlp.de.
Die wichtigsten Daten zu kommunalen Kläranlagen werden in der Datenbankanwendung KAWBA verwaltet. Hierzu zählen u.a. Angaben zur Lage der Kläranlage, Technische Daten und rechtliche Anforderungen.
Die Reinigung der Abwässer aus Haushalten und Gewerbe vor der Einleitung in das Gewässernetz erfolgt in Kläranlagen kommunaler Trägerschaft. Der Kartendienst zeigt die Standorte von kommunalen Kläranlagen in Rheinland-Pfalz.
Den Geodatendienst finden Sie auf der Seite www.geoportal-wasser.rlp.de.
Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen für die rheinland-pfälzischen Überschwemmungsauen
Die sichere Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen bei der Einleitung von Abwässern in Gewässer oder öffentliche Abwasseranlagen bedingt eine einwandfreie Wartung der Abwasserbehandlungsanlagen und einen sicheren Betrieb der Kanalnetze.
Ebenso ist es unerlässlich, dass die Abwasserbeschaffenheit mit hinreichender Genauigkeit und Häufigkeit überprüft wird.
Erst dadurch wird ein effizienter Anlagenbetrieb möglich, der eine hohe Reinigungsleistung und ressourcenschonende Betriebsweise gewährleistet.
Dieser Leitfaden Gewässerentwicklung ist für die gewässerunterhaltungspflichtigen Kreise, Städte und Verbandsgemeinden konzipiert. Er zeigt den Weg auf, wie bei der Gewässerentwicklung so vorzugehen ist, dass umsetzbare Pläne aufgestellt und am Ende Erfolge an den Flüssen und Bächen sichtbar werden.
Das rheinland-pfälzische Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz (MUEEF) hat das Projekt „Leitlinien kommunale Abwasserwirtschaft“ initiiert um die in Rheinland-Pfalz vorhandenen Erfahrungen zusammenzutragen und darzustellen sowie Richtungsangaben für die kommunale Abwasserwirtschaft Rheinland-Pfalz zu den Themenbereichen demografischer Wandel, Klimawandel, Ermittlung wirtschaftlicher Lösungen, Erforderlichkeit von Reinvestitionen, evtl. neuer Reinigungsanforderungen sowie Klärschlammbewirtschaftung u.a. zu geben.
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Messnetz "Chemie" der Fließgewässer. Chemische Messgrößen von ca. 90 Messstellen, davon 6 Gewässeruntersuchungsstationen mit kontinuierlicher Überwachung von Sauerstoff, Temperatur, pH-Wert, Trübung und elektrischer Leitfähigkeit, sowie ständiger automatischer Probenahme.
Für eine bessere Lesbarkeit wurden in Rheinland-Pfalz die angewendeten Methoden und Hintergrunddokumente aus dem Bewirtschaftungsplan in einen zusätzlichen Methodenband ausgegliedert.
Anfang der 90er Jahre fand ein Umdenken der bisher gängigen Vorgehensweise, Niederschlagswasser zusammen mit behandlungs-bedürftigem Schmutzwasser in sogenannten Mischwassersystemen abzuleiten, statt. Mit dem Begriff "Niederschlagswasserbewirtschaftung" wurde die neue Konzeption eines naturnahen Umgangs mit Niederschlagswasser beschrieben, mit dem Ziel, insbesondere das natürliche Gleichgewicht des Wasserkreislaufs möglichst wenig zu beeinträchtigen.
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Quantifizierung der Stickstoff- und Phosphoreinträge ins Grundwasser und in die Oberflächengewässer in Rheinland-Pfalz mit eintragspfadbezogener und regionaler Differenzierung.
Das Verhalten oberirdischer Gewässer wird aus quantitativer Sicht durch die Parameter Wasserstand und Abfluss beschrieben. Zur Messung bzw. Ermittlung dieser Größen wird als Basis in Rheinland-Pfalz ein Pegelnetz mit derzeit 148 Pegeln betrieben.
Im vorliegenden Bericht „Pflanzenschutzmittelwirkstoffe in 6 rheinland-pfälzischen Kläranlagenabläufen 2003“ wurden Daten aus einem gemeinsamen Sondermessprogramm der ad-hoc Arbeitsgruppe „Rückstände von PSM in Grund- und Trinkwasser“ ausgewertet.
Die EG-WRRL sieht für die planerische Umsetzung der Zielerreichung einen Bewirtschaftungsplan und zugehörige Maßnahmenprogramme vor. Da es sich bei dem Rhein um ein internationales Flussgebiet handelt, werden die wesentlichen Zielsetzungen und Maßnahmenfelder am Rhein im Rahmen der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheines (IKSR) international abgestimmt und in einem aktualisierten Bericht dargestellt. Der Entwurf des international koordinierten Bewirtschaftungsplans 2022 -2027 ist auch auf den Internetseiten der IKSR (www.iksr.org) veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte am 15. April 2021. Ab Erscheinen des Berichtes konnte gemäß § 83 Abs.4 Satz 2 WHG innerhalb von sechs Monaten nach der Veröffentlichung (also bis zum 15. Oktober 2021) jede Person bei der IKSR (Sekretariat) schriftlich oder elektronisch Stellung nehmen. Die Veröffentlichung des aktualisierten Berichts ist im März 2022 geplant.
Sammlung der Gesetze und Rechtsverordnungen betreffend Wasserwirtschaft
Gewässer sind als Bestandteil des Naturhaushaltes so zu bewirtschaften, dass jede vermeidbare Beeinträchtigung ihrer ökologischen Funktion unterbleibt.
Hierzu ist besonders auch eine hinreichende Behandlung anfallender kommunaler und gewerblich-industrieller Abwässer erforderlich. Dies ist gem. § 57 Abs. 1 des Landeswassergesetzes (LWG) in Rheinland-Pfalz eine Pflichtaufgabe der kreisfreien Städte, der verbandsfreien Gemeinden und der Verbandsgemeinden.
Sie haben die erforderlichen Einrichtungen und Anlagen nach den jeweils in Betracht kommenden Regeln der Technik zu errichten und nach dem Stand der Technik zu betreiben.
Stammdaten von ca. 100 Seen in Rheinland-Pfalz und Messwerte der chemischen Überwachung
Unser Projekt „Steigerung der Energieeffizienz von Abwasseranlagen“, welches ich in Auftrag gegeben habe, greift die genannten Herausforderungen auf. Unter Mitwirkung der TU Kaiserslautern und der Wupperverbandsgesellschaft mbH wurden Energieanalysen an ausgewählten rheinland-pfälzischen Kläranlagen durchgeführt. Es wurde die derzeitige Situation in Rheinland-Pfalz untersucht und das aktuelle energetische Einsparpotenzial abgeschätzt. Die Machbarkeit
und die Übertragbarkeit auf weitere Kläranlagen wurden herausgearbeitet.
Zum Schutz des Grundwassers vor unmittelbaren Verunreinigungen oder weitreichenden Beeinträchtigungen werden Schutzgebiete mit verschiedenen Schutzzonen eingerichtet. Der Kartendienst zeigt die Wasserschutzgebiete und Zonen in Rheinland-Pfalz an. Es wird zwischen Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebieten, sowie Schutzgebieten mit Rechtsverordnung, abgegrenzten Schutzgebieten und Schutzgebieten im Verfahren unterschieden. Außerdem sind im Dienst die Mineralwassereinzugsgebiete enthalten.
Zur Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung soll mit der Ausweisung von Wasserschutzgebieten ein weitreichender Schutz erreicht werden. Verbote und Einschränkungen gefährdender Handlungen sowie Duldungsgebote sollen Wasserversorgungsanlagen umfassend schützen.
Die Wasserversorgung erfolgt zum zumeist durch Entnahme von Grundwasser aus Brunnen und Quellen (Wasserfassungen), das so gewonnene Rohwasser wird zur Aufbereitung in die Wasserwerke weitergeleitet.
Der Kartendienst zeigt die Standorte von Wasserwerken und Wasserfassungen in Rheinland-Pfalz.
Wasserwirtschaft bedeutet die "zielbewusste Ordnung des Wasserhaushalts nach Menge und Güte".
In logischer Fortsetzung des "Leitfaden Gewässerentwicklung" werden hier Informationen gegeben, welche konkrete Einzelmaßnahmen wirksam und kostengünstig für die Kommunen und Planer angewendet werden können.
Untergeordnete Objekte (5)
Institution
Referat 51 (LfU) - Flussgebietsentwicklung
Institution
Referat 52 (LfU) - Gewässerökologie, Fischerei
Institution
Referat 53 (LfU) - Gewässerchemie
Institution
Referat 54 (LfU) - Rhein
Institution
Referat 55 (LfU) - Abwasser