In dem Leitfaden werden die verschiedenen Wirkungsweisen der Retention dargestellt und Verfahren vorgestellt, mit denen die Wirkung der Vorlandretention abgeschätzt werden kann.
Bericht der Hochwasserstudiengruppe für die Rheinstrecke Kaub - Rolandswerth über die Auswirkung der Rückhaltemaßnahmen am Oberrhein nach dem deutsch-französischen Vertrag von 1982.
Bilanz 1994 - 1999 Förderschwerpunkt "ölologisch standortgerechte Landnutzung, Renaturierung von Bachauen und Schaffung natürlicher Retentionsräume zum Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Nahe.
Aufzeigen der Übernutzung der Abfluss- und Retentionsbereiche, der Beeinträchtigung des Abflussgeschehens, des Verlusts von Lebensraumqualitäten und der fehlenden Anpassung der Ortschaften an das Umfeld mit dem Rhein und Aufzeigen von Wegen zur Verbesserung der Umwelt- und der wasserwirtschaftlichen Situation (Hochwasserschutz)
Im Rahmen des Hochwasserschutzes kann häufig die Schaffung von neuem Retentionsraum notwendig werden. Dabei fallen erhebliche Mengen Sediment/Baggergut an, dessen wirtschaftliche Weiterverwendung bzw. Entsorgung von erheblicher Bedeutung für die Gesamtkosten des präventiven Hochwasserschutzes ist. Die bisherigen Untersuchungen an mehreren Moselstandorten haben gezeigt, dass eine Kontamination der Ufer- und Flusssedimente der Mosel mit PAK zu besorgen ist. Die Entsorgung des Baggergutes als Sonderabfall wäre mit beträchtlichen zusätzl. Kosten verbunden. Ziel ist die Klärung der Herkunft, der Verbreitung, sowie des Gefährdungspotenzials der mit PAK kontaminierten Sedimenten an der Mosel.