Ziel des Leitfadens ist die Sicherstellung eines dauerhaften, flächendeckenden Grundwasserschutzes bei der Realisierung von Erdwärmegewinnung durch Erdwärmesonden als ökologisch sinnvolle Form der Energiegewinnung.
Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz wendet sich entschieden gegen jede Nutzung der Kernspaltung zur Energiegewinnung und hat sich stets dafür eingesetzt, dass die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung oberste Priorität haben. Weiterführende Informationen zum Thema Reaktorsicherheit und Atomkraft in Rheinland-Pfalz finden Sie unter den Links in der Rubrik Verweise.
Das Klimaschutzmonitoring gemäß § 7 Landesklimaschutzgesetz verfolgt das Ziel, die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Rheinland-Pfalz, die Umsetzung der Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes sowie die Umsetzung der Maßnahmen zur Erreichung einer klimaneutralen Landesverwaltung zu erfassen. Die Ergebnisse werden seit dem Jahr 2015 alle zwei Jahre als Kurzberichte im Rahmen der Energieberichte der Landesregierung sowie alle vier Jahre – ab dem Jahr 2017 – als zusammenfassende Berichte veröffentlicht.
In Deutschland nehmen derzeit Betreiber von rund 1800 Anlagen am Emissionshandel teil. Es sind insbesondere alle großen Feuerungsanlagen (mit mehr als 20 Megawatt Feuerungswärmeleistung) sowie die größeren Anlagen der energieintensiven Industrie, wie Stahlwerke, Raffinerien und Zementwerke. Seit dem Jahr 2013 sind über CO2 hinaus weitere Treibhausgase und Branchen einbezogen. Seit 2012 ist auch der Flugverkehr, soweit er EU-Flughäfen berührt, in den Emissionshandel einbezogen.
Emissionshandel
Der Emissionshandel ist ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem das Klima geschützt werden soll. Die Treibhausgas-Emissionen emissionshandelspflichtiger Anlagen werden auf eine Gesamtmenge – das sogenannte "Cap" – begrenzt und in Form handelbarer Rechte (Berechtigungen) ausgegeben. Wer die Luft mit Treibhausgasen belastet, benötigt hierzu Rechte. Je weniger Emissionen, desto wirtschaftlicher also für ein Unternehmen. Wer seine Treibhausgas-Emissionen reduziert, kann die entsprechend weniger benötigten Rechte verkaufen. Emissionshandel ist also der Handel mit Rechten zum Ausstoß von Treibhausgasen. Er gehört zu den sogenannten Kyoto-Mechanismen. Im Januar 2005 wurde der Emissionshandel in der Europäischen Union eingeführt. Das Kyoto-Protokoll erlaubt auch den internationalen Handel mit Treibhausgasen.
Der WMS Windatlas RLP enthält Karten zur jährlichen mittleren Windgeschwindigkeit. Diese basieren auf der Grundlage des Modells F.O.Wind und Echtdaten von 356 Windenergieanlagen.
Der WMS Windatlas RLP enthält Karten zur jährlichen mittleren Windgeschwindigkeit. Diese basieren auf der Grundlage des Modells F.O.Wind und Echtdaten von 356 Windenergieanlagen.
Bioabfälle im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sind biologisch abbaubare pflanzliche, tierische oder aus Pilzmaterialien bestehende Garten- und Parkabfälle, Landschaftspflegeabfälle, Nahrungs- und Küchenabfälle sowie Abfälle aus sonstigen Herkunftsbereichen, die mit den vorgenannten Abfällen vergleichbar sind. Sie stellen einen bedeutenden Teilstrom beim Siedlungsabfallaufkommen dar und sind aufgrund ihrer Zusammensetzung in besonderem Maße geeignet, nach entsprechender Behandlung Primärenergieträger zu substituieren.
Bei den großen Wasserkraftanlagen in Deutschland, welche fast ausschließlich zur Stromerzeugungen dienen, handelt es sich zum größten Teil um Laufwasserkraftwerke, bei den restlichen Anlagen um Speicherkraftwerke. Informationen zur Wasserkraft erhalten Sie unter den Links in der Rubrik "Verweise".