Mit der landesweiten systematischen Erfassung der ehemals militärisch genutzten Liegenschaften werden für die Grundstückseigentümer, Kommunen und interessierte Investoren die Grundvoraussetzungen geschaffen, die für eine zivile Folgenutzung unabdingbar sind.
Inventurdaten bezüglich der vorhandenen Waldfunktionen im Staatswald. Es werden zwei Gruppen von Waldfunktionen unterschieden: Waldfunktionen nach behördlich festgeschriebenen Verfahren (z. B. NSG, LSG, WasserSchutzG, FFH-Gebiete..) Waldfunktionen ohne behördlich festgeschriebene Verfahren (z. B. Bodenschutzwald, Erholungswald, Lärmschutzwald).
Datensammlung mit regionaler Referenzierung zu Vorkommen und Verbreitung pathogener Keime (einschließlich Zoonoseerreger) in Lebensmitteln tierischer Herkunft
Die Bodendauerbeobachtung ist ein Instrument zur langfristigen Überwachung der Veränderungen von Bodenzuständen und Bodenfunktionen im Sinne des Bundes-Bodenschutzgesetzes. Die Boden-Dauerbeobachtungsflächen sind dabei ein Bestandteil einer medienübergreifenden - Luft, Klima, Boden, Bodenlebewelt, Wasser - Ökosystemforschung.
Ziel des Leitfadens ist die Sicherstellung eines dauerhaften, flächendeckenden Grundwasserschutzes bei der Realisierung von Erdwärmegewinnung durch Erdwärmesonden als ökologisch sinnvolle Form der Energiegewinnung.
Die intensive Nutzung des Bodens führt häufig zu nachteiligen Bodenveränderungen. Hierbei unterscheiden wir grundsätzlich zwischen nachteiligen Bodenveränderungen physikalischer Art (z.B. Bodenverdichtung, Bodenversiegelung, Bodenerosion, Bodenumlagerung) und nachteiligen Bodenveränderungen stofflicher Art (z.B. Einbringung von Schadstoffen in den Boden).