Rheinland-Pfalz hat mit hohen Solarstrahlungswerten gute Voraussetzungen zur Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie. Informationen zur Solarenergie erhalten Sie unter den Links in der Rubrik "Verweise".
Die Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energien wird vor allem durch den Ausbau der Windenergienutzung getragen. Weitere Informationen zur Windenergie erhalten Sie unter den Links in der Rubrik "Verweise".
Der Referenzertrag der jeweiligen Windenergieanlage ist ein maßgebendes Kriterium für die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Anlage an dem einzelnen Anlagenstandort. Für das im Windatlas verwendete Windmodell wurde der Referenzertrag für eine moderne Windenergieanlage der 3 MW-Klasse mit einer Nabenhöhe von 140 m über Grund berechnet. Zur Berücksichtigung der Höhe der einzelnen Windenergieanlagenstandorte wurde eine Luftdichtekorrektur der Leistungskennlinie für jeden Berechnungspunkt bei einer Auflösung von 50 m x 50 m durchgeführt. In der nebenstehenden Karte ist die Verteilung von Flächen mit einem Referenzertrag von 80 % auf einer Höhe von 140 m über Grund ausgewiesen.
Der vorliegende Leitfaden soll als Arbeitshilfe für den wasserwirtschaftlichen Vollzug aber auch für kommunale und private Investoren und Planer von Windenergieanlagen und Windparken dazu beitragen, wichtige Kriterien für die Einzelfallprüfung von möglichen Standorten zu definieren. Ziel des Leitfadens ist es, Prüfkriterien für eine mögliche Befreiung vom grundsätzlichen verbot von Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten (Schutzzonen II und III) landesweit weitgehend zu vereinheitlichen.
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz Abteilung 4 - Ernährung, Tierschutz, ökologischer Land und Weinbau, Lebensmittelüberwachung
Weitere Informationen zur Nutzung der oberflächennahen Geothermie und der tiefen Geothermie, bei der die gewonnene Energie für Heizzwecke und zur Stromgewinnung eingesetzt wird, erhalten Sie unter den Links in der Rubrik "Verweise".
Nicht ionisierende Strahlung sind diejenigen elektromagnetischen Wellen, deren Energie nicht ausreicht, um andere Atome zu ionisieren, da die Energiemenge jener Photonen unter den meisten Bindungsenergien liegt. Dazu zählen insbesondere technisch genutzte Frequenzen im Bereich der Radiowellen und Mikrowellen.
In Rheinland-Pfalz liegt die Zuständigkeit für das Thema Klima beim Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, und Mobilität. Hier finden Sie einen Überblick. Weitergehende Informationen finden sich in der Regel unter den Links (Reiter "Verweise") bei den einzelnen Objekten oder auf der Homepage des Ministeriums.