Aufzeigen der Übernutzung der Abfluss- und Retentionsbereiche, der Beeinträchtigung des Abflussgeschehens, des Verlusts von Lebensraumqualitäten und der fehlenden Anpassung der Ortschaften an das Umfeld mit dem Rhein und Aufzeigen von Wegen zur Verbesserung der Umwelt- und der wasserwirtschaftlichen Situation (Hochwasserschutz)
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1950 , gegenwärtige Aktualität unklar
Erforschung der Wachstumvorgänge am Einzelbaum und in Waldbeständen unter den verschiedenen äusseren Umweltbedingungen (Bodenart, Klima, Beeintraechtigung durch Schadstoffe usw.) sowie in Abhängigkeit von unterschiedlichen Managementmassnahmen (Behandlungsstrategien)
Zusammenstellung und Auswertung meldepflichtiger Ereignisse aus der ZEMA Datenbank (Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen des Umweltbundesamtes) die für Betriebsbereiche in Rheinland-Pfalz Konsequenzen in Bezug auf technische Einrichtungen oder organisatorische Maßnahmen haben könnten.
Dem zumeist anthropogen verursachten Rückgang der Licht und Wärme liebenden Baumarten und der damit verbundenen Bedrohung der genetischen Vielfalt entgegen zu wirken, werden baumartenspezifische Erhaltungsstrategien entwickelt und umgesetzt. So finden für häufiger vorhandene Arten vorrangig in situ (vor Ort)- Maßnahmen in Form von Naturverjüngen statt. Zum Erhalt der seltenen Baumarten werden von ausgesuchten Mutterbäumen Abkömmlinge gewonnen und zu neuen Blüheinheiten in Generhaltungssamengärten zusammengeführt. Ziel ist es von diesen Samengärten Saatgut mit großer genetischer Vielfalt zu erhalten, das an die zukünftigen Umweltbedingungen besser anpassungsfähig ist. Gerade heute im Zeichen des Klimawandels sind vorbereitende und begleitende genetische Untersuchungen bei allen Erhaltungsmaßnahmen als Entscheidungshilfe unabdingbar.
Im Rahmen des Hochwasserschutzes kann häufig die Schaffung von neuem Retentionsraum notwendig werden. Dabei fallen erhebliche Mengen Sediment/Baggergut an, dessen wirtschaftliche Weiterverwendung bzw. Entsorgung von erheblicher Bedeutung für die Gesamtkosten des präventiven Hochwasserschutzes ist. Die bisherigen Untersuchungen an mehreren Moselstandorten haben gezeigt, dass eine Kontamination der Ufer- und Flusssedimente der Mosel mit PAK zu besorgen ist. Die Entsorgung des Baggergutes als Sonderabfall wäre mit beträchtlichen zusätzl. Kosten verbunden. Ziel ist die Klärung der Herkunft, der Verbreitung, sowie des Gefährdungspotenzials der mit PAK kontaminierten Sedimenten an der Mosel.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2002 , gegenwärtige Aktualität unklar
Landschaftsbezogene Analyse des Waldzustandes und der Waldentwicklung im Hinblick auf Multifunktionalität von Kulturlandschaften. Forschung und Monitoring in Großschutzgebieten (Biosphärenreservat Pfälzerwald, Nationalpark Hunsrück-Hochwald).