Der WMS Windatlas RLP enthält Karten zur jährlichen mittleren Windgeschwindigkeit. Diese basieren auf der Grundlage des Modells F.O.Wind und Echtdaten von 356 Windenergieanlagen.
Der Umweltatlas stellt Umweltinformationen kartenbasiert im Internet dar. Er bietet einen einheitlich gestalteten, fachübergreifend ausgerichteten Einstieg in verschiedenste Umweltthemen. Neben den Karten enthält er Verweise zu Metainformationen sowie weiterführenden Informationen zu den Themen.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2003 , gegenwärtige Aktualität unklar
Das Fachmodul Bodenschutzkataster im Bodeninformationssystem Rheinland-Pfalz (BIS-Bokat) dient der Erfassung, Pflege und Bereitstellung der flächenbezogenen Sach- und Geofachdaten aus der Erfassung und Bewertung von Altablagerungen, Altstandorten, altlastverdächtigen Flächen, Verdachtsflächen, Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.1978 , gegenwärtige Aktualität unklar
Luftmessnetz mit 26 Mehrkomponentenmessstationen in Rheinland-Pfalz zur kontinuierlichen Überwachung der Luftqualität und zur aktuellen Information der Schadstoffkonzentrationen in der Luft inkl. Ozon-Informationen.
Die am 7. Januar 2011 in Kraft getretene europäische Richtlinie über Industrieemissionen (IE-Richtlinie) fordert, dass für bestimmte Industrieanlagen und Deponien ein Umweltinspektionssystem eingeführt wird, das die Prüfung der gesamten Bandbreite an Umweltauswirkungen der betreffenden Anlagen sicherstellt. Anlagen in Rheinland-Pfalz, die der Industrieemissions-Richtlinie unterliegen, sind in dem Überwachungsplan Rheinland-Pfalz erfasst, der regelmäßig geprüft und aktualisiert wird.
Überwachungsplan Rheinland-Pfalz zur Umsetzung eines Überwachungsprogramms für Betriebsbereiche nach der Störfall-Verordnung und Verzeichnis der Betriebsbereiche. Neben einer allgemeinen Beurteilung der Anlagensicherheit enthält der Plan Angaben zu den Betriebsbereichen, zu den Überwachungsprogrammen und zur Zusammenarbeit der Überwachungsbehörden.
Im Rahmen des Hochwasserschutzes kann häufig die Schaffung von neuem Retentionsraum notwendig werden. Dabei fallen erhebliche Mengen Sediment/Baggergut an, dessen wirtschaftliche Weiterverwendung bzw. Entsorgung von erheblicher Bedeutung für die Gesamtkosten des präventiven Hochwasserschutzes ist. Die bisherigen Untersuchungen an mehreren Moselstandorten haben gezeigt, dass eine Kontamination der Ufer- und Flusssedimente der Mosel mit PAK zu besorgen ist. Die Entsorgung des Baggergutes als Sonderabfall wäre mit beträchtlichen zusätzl. Kosten verbunden. Ziel ist die Klärung der Herkunft, der Verbreitung, sowie des Gefährdungspotenzials der mit PAK kontaminierten Sedimenten an der Mosel.
Aufzeigen der Übernutzung der Abfluss- und Retentionsbereiche, der Beeinträchtigung des Abflussgeschehens, des Verlusts von Lebensraumqualitäten und der fehlenden Anpassung der Ortschaften an das Umfeld mit dem Rhein und Aufzeigen von Wegen zur Verbesserung der Umwelt- und der wasserwirtschaftlichen Situation (Hochwasserschutz)