Der Umweltdatenkatalog (UDK) ist ein Metainformationssystem. Als solches enthält er Beschreibungen zu vorliegenden Daten mit Umweltbezug. Dies können Informationen zum Beispiel zu Literatur, Geodaten und Geodatendiensten sein. Sofern die Informationen über das Internet zur Verfügugn stehen, gelangt man über einen Link direkt dorthin.
Der Umweltatlas stellt Umweltinformationen kartenbasiert im Internet dar. Er bietet einen einheitlich gestalteten, fachübergreifend ausgerichteten Einstieg in verschiedenste Umweltthemen. Neben den Karten enthält er Verweise zu Metainformationen sowie weiterführenden Informationen zu den Themen.
Aktualität der Daten:
seit 01.01.2014 , gegenwärtig aktuell
Umweltinspektionsberichte, Emissionsmessberichte, Genehmigungsbescheide, nachträgliche Anordnungen und maßgebliche BVT-Merkblätter von Anlagen, die der Industrieemissions-Richtlinie unterliegen im Zuständigkeitsbereich der SGD Nord
Die am 7. Januar 2011 in Kraft getretene europäische Richtlinie über Industrieemissionen (IE-Richtlinie) fordert, dass für bestimmte Industrieanlagen und Deponien ein Umweltinspektionssystem eingeführt wird, das die Prüfung der gesamten Bandbreite an Umweltauswirkungen der betreffenden Anlagen sicherstellt. Anlagen in Rheinland-Pfalz, die der Industrieemissions-Richtlinie unterliegen, sind in dem Überwachungsplan Rheinland-Pfalz erfasst, der regelmäßig geprüft und aktualisiert wird.
"PRTR" steht für" Pollutant Release and Transfer Register".
Das ist ein europäisches Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister. Diese Berichterstattung erfolgt ab 2008 jährlich, beginnend für das Berichtsjahr 2007. Die Berichterstattung betrifft Betriebsstätten, die eine berichtspflichtige Tätigkeit ausüben und bei einzelnen Schadstoffen die zugehörigen Schwellenwerte überschreiten.
Die PRTR-Berichtspflicht informiert online über die - Freisetzung von Schadstoffen in Luft, Wasser und Boden, - die Verbringung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen, - die Entsorgung von Schadstoffen ins Abwasser, das in externen Kläranlagen eingeleitet wird.
Die Gewässergütekarte dokumentiert die Verringerung der organischen Belastungen der Gewässer, die durch überwiegend kommunale und industrielle Abwassereinleitungen mit leicht abbaubaren industriellen Substanzen zustande kommen.